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„Optimierung, Kostenreduktion, Effizienzsteigerung und Fehlerquellenvermeidung“ – diese Schlagworte haben Einzug in den Geschäftsalltag erhalten. Ohne diese Faktoren ist ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen heute nicht mehr möglich.
Die Zeiten sind vorbei, in denen man es sich leisten konnte, auf diese Faktoren zu verzichten. Durch die Globalisierung der Märkte wird es immer schwieriger, sich im Konkurrenzkampf zu behaupten. Gleichzeitig ist die Informationsflut im eigenen Unternehmen in den vergangenen Jahren eklatant angestiegen. Während Informationen aus den nicht mehr wegzudenkenden ERP-Systemen sowie in den meisten Unternehmen eingesetzten CRM-Systemen in einer strukturierten Form vorliegen, fällt vor allem der Umgang mit unstrukturierten Informationsquellen zunehmend schwerer.
Dabei hat der Umgang mit unstrukturiertem Content (Eingangsdokumente in Papierform, E-Mails, Office-Dokumente, HTML-Seiten, technische Zeichnungen etc.) für die meisten Ihrer Mitarbeiter eine viel größere Bedeutung als die Nutzung der strukturierten Daten. Unstrukturierte Daten werden in den unterschiedlichsten Formen und Systemen und an den unterschiedlichsten Orten aufbewahrt. Lange Durchlaufzeiten, lange Recherchezeiten, doppelte und fehlerhafte Ablagen sowie fehlende Informationen innerhalb des Unternehmens sind daraus die Folge.
Die Schlagworte Optimierung, Kostenreduktion, Effizienzsteigerung und Fehlerquellenvermeidung werden hier ad absurdum geführt. Dabei ist das Management der gesamten Wertschöpfungskette unter Berücksichtigung der genannten Faktoren der kritischste Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Die Antwort ist ein ganzheitliches Enterprise Content Management (ECM). Nur mit einer Verzahnung sämtlicher Informationen zu einer strukturierten Wissensquelle wird die vollständige Nutzung aller Informationen und Daten ermöglicht. Die Anschaffung einer neuen Softwarelösung ist eine der wichtigsten und weitreichendsten Entscheidungen, die in einem Unternehmen getroffen werden, da sie die Arbeitsweise der Organisation und der Mitarbeiter auf Jahre festlegt. Sie sollten sich also für eine Software entscheiden, die individuell an ihre speziellen und rechtlichtlichen Anforderungen, Prozesse und später auftretende Änderungen angepasst werden kann. |